Das schwierige Bemühen, die Wahrheit zu verbreiten.

Ich las gerade den Beitrag von Gerd Buurmann „US-Politikerin Tlaib ruft zum Boykott von Talkshow auf“ in der Juedischen Rundschau, mit der Bitte von Gerd, diesen und auch andere in „tapfer im Nirgendwo“ erschienen Beiträge zu verbreiten, möglichst dort, wo sie von ‚Israelkritikern‘ gelesen werden.
https://tapferimnirgendwo.com

Gern wollte ich dieser Bitte nachkommen, doch fragte ich mich welche Medien des #wirsindmehr oder ähnlicher Strömungen dazu geeignet sind. Ich weiß es nicht. Sollten die kritiscchen und meist sehr vernünftigen/aufklärerischen Beiträge an die Bundesregierung oder an die einzelnen Parteien gehen? Wären auch Stiftungen und soziale Medien im www. geeignet? Auch hier habe ich meine Zweifel.
So teile ich denn den Versuch der Aufklärung per Facebook in meiner „Wolke“; in der Hoffnung, dass meine Fb.Freunde „Tapfer im Nirgendwo“ unterstützen und somit ein wenig mehr Wahrheit in den politischen Diskurs bringen könnten.

https://juedischerundschau.de/article.2019-09.us-politikerin-tlaib-ruft-zum-boykott-von-talkshow-auf.html

Über Gerhard A. Kern

Geboren kurz vor dem Ende des national-sozialistischen 3. Reiches, als Kind unterprivilegierter Eltern. Der Vater als Unteroffizier in Russland verschwunden. Einfache Schulausbildung, Handwerkslehre, Erzieher, autodidaktische Schulungen, Anarchist, pädagogischer Heimleiter in Einrichtungen der Eingliederungshilfe, Autor und Referent, Verleger eines Selbstverlages, politisch parteiisch aber zur Zeit in keiner Partei. Motto: "Jede Wahrheit ist zu hinterfragen und Kritik sollte und darf immer schonungslos sein!"
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