Das schwierige Bemühen, die Wahrheit zu verbreiten.

Ich las gerade den Beitrag von Gerd Buurmann „US-Politikerin Tlaib ruft zum Boykott von Talkshow auf“ in der Juedischen Rundschau, mit der Bitte von Gerd, diesen und auch andere in „tapfer im Nirgendwo“ erschienen Beiträge zu verbreiten, möglichst dort, wo sie von ‚Israelkritikern‘ gelesen werden.
https://tapferimnirgendwo.com

Gern wollte ich dieser Bitte nachkommen, doch fragte ich mich welche Medien des #wirsindmehr oder ähnlicher Strömungen dazu geeignet sind. Ich weiß es nicht. Sollten die kritiscchen und meist sehr vernünftigen/aufklärerischen Beiträge an die Bundesregierung oder an die einzelnen Parteien gehen? Wären auch Stiftungen und soziale Medien im www. geeignet? Auch hier habe ich meine Zweifel.
So teile ich denn den Versuch der Aufklärung per Facebook in meiner „Wolke“; in der Hoffnung, dass meine Fb.Freunde „Tapfer im Nirgendwo“ unterstützen und somit ein wenig mehr Wahrheit in den politischen Diskurs bringen könnten.

https://juedischerundschau.de/article.2019-09.us-politikerin-tlaib-ruft-zum-boykott-von-talkshow-auf.html

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Aus der Geschichte lernen

Wenn man sich mit Israel oder den Juden befasst, so ist es ratsam die Geschichte kennen zu lernen. Natürlich müsste man sehr weit zu den Anfängen des jüdischen Volkes gehen.
Wer aber das derzeitige Geschehen im so genannten „Nahen Osten“, und hier ganz besondere die Staatsgründung Israels verstehen möchte, kommt nicht ohne die Original-Quellen aus.
Und hier gibt es wohl kaum eine bessere Auskunft, als die Berichte und Erinnerungen des Karl Pfeifer, der aus den eigenen Erlebnissen die Zeit vor und nach der Staatsgründung minutiös in verschieden Medien schreibt:


Die „Jüdische Rundschau“ veröffentlichte in ihrer letzten Ausgabe Nr.8 / 60 den Artikel „1929: ‚Auseinandersetzung‘ zwischen Juden und Arabern?“. „Schon damals wurde die arabische Aggression verharmlost“.

https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Pfeifer_(Journalist)

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Die Sicht aufs Klima

Nun hatte ich doch geglaubt, dass ich mich mit dem allgegenwärtigen Klima nicht mehr befassen müsste, da es doch unendliche viele (vermeintliche)Expert(inn)en zum Thema gab und gibt. Doch kommt man, bedingt durch die Reaktionsweisen in den Medien und dabei auch in den sogenannten sozialen, täglich, wenn nicht gar stündlich mit der Auseinandersetzung zum Thema Klima, Klimawandel, menschen gemachtem und hiermit auch dem Markt geschuldeten Wandel in Berührung. Welche nun die „richtige“ oder „wahrheitsgemäße“ Sicht der Dinge ist, bleibt letztlich unbeantwortet. Wahrscheinlich haben alle ein bisschen mehr oder weniger recht.

Ich erlaube mir eine kleine Auswahl hintenan zu stellen und hoffe sehr auch Reaktionen die nach meinem Wunsch Brücken zwischen den Kontrahenten ermöglichen könnten. Vielleicht bleibt es ja ein Wunsch, der sich nie und nimmer realisieren lässt. Die angehängten Beiträge wurden von mir in der Reihenfolge gelesen und ich muss gestehen, dass ich alle drei mit Sachverstand und literarischer Qualität sehr schätze.

1. Roger Letsch
https://unbesorgt.de

Vor Jahren schon kündigte ich an, die meisten Beschimpfungen und Drohungen gegen mich einfach ignorieren zu wollen. Aber ich behielt mir vor, die schönsten davon zu Marmelade zu verarbeiten, wenn es mir zu bunt wird oder der Zuckergehalt des Materials besonders hoch ist. Den nachfolgend in Best-of-Auszügen wiedergegebenen Kommentar erhielt ich auf meinen Artikel auf Achgut, in dem ich die Klimahysterie der „Fridays for Future“-Bewegung mit den

„Roten Garden Maos“ verglich und zu meinem Erstaunen hören musste, dass selbst die Anführer dieser Bewegung offen von einer „Kulturrevolution“ sprechen, die es zu starten gälte. Langstrecken-Luisas Worte, nicht meine. Hier nun der (um einige besondere Unappetitlichkeiten gekürzte) Wortlaut der Mail an mich:

2. Bernd Rheinberg
https://www.salonkolumnisten.com/nur-mal-kurz-die-welt-retten/

Die Grünen haben einen Lauf, die Wahlprognosen verheißen ihnen hohe Zuwächse. Aber wären sie der Verantwortung gewachsen? Sie müssten sich vor allem ihren eigenen Herausforderungen stellen. 26 Prozent. Es sind immer noch 26 Prozent des Wahlvolks in Deutschland, die, wenn kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, Bündnis 90/Die Grünen ihre Stimme gäben (Stand: 4. Juli). Das ist viel, sehr viel. Das sind rund 17 Prozent mehr als vor nicht einmal zwei Jahren, bei der letzten Bundestagswahl. Die Grünen hatten sich damals im Vergleich zur Wahl davor um ein halbes Prozent verbessert – und waren schon heilfroh darum. Und nun 26 Prozent, wenn…

3. Hans von Storch
https://www.cicero.de/wirtschaft/erderwaermung-klimawandel-umwelt-klima-hochwasser-klimapolitik/plus

Wie viel Klima macht der Mensch?
VON HANS VON STORCH am 26. Juni 2019
Selbst, wenn wir Europäer unsere Lebensgewohnheiten völlig umstellen würden, hätte das keinen wesentlichen Einfluss auf den Klimawandel. Trotzdem könnte es sich lohnen, Verzicht zu üben. Denn es gibt noch andere Effekte. In meiner Jugend gab es diesen Witz von Klein-Fritzchen, der an eine katholische Klosterschule wechselt und dort mit der Frage konfrontiert wird: „Es ist braun, pelzig, springt von Baum zu Baum – was ist das?“ Klein-Fritzchen, der die erwünschte Denkweise schon völlig in sich aufgesogen hat, antwortet wie aus der Pistole geschossen: „Jesus!“ So ähnlich kommt es mir inzwischen vor, wenn vom Klimawandel die Rede ist. Was auch immer an neuen schlechten Nachrichten zu vermelden ist, stets hat es irgendwie mit dem Klimawandel zu tun. Immerhin ist damit meist auch klar, was man dagegen konkret unternehmen kann: weniger Emissionen erzeugen. Mit anderen Worten: fleischlose Ernährung, Verzicht auf Flugreisen und auf Einmal-Kaffeebecher.

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Religion oder Ideologie?

Da es immer wieder die Problematik gibt, Religion von Ideologie zu unterscheiden, findet Ihr hier eine mögliche Interpretation von Tabula Rasa, der ich mich anschließen möchte: https://www.tabularasamagazin.de/32324-2/

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IS-Rekrutierung in der U-Haft?

„Hat Mine K. in der Untersuchungshaft Anschläge verherrlicht und versucht, Mithäftlinge für den IS zu begeistern? Sie selbst bestreitet das. „Ich habe mit dem IS nie was zu tun gehabt“, beteuerte sie am Donnerstag vor Gericht. Die Vernehmungen einer anderen IS-Rückkehrerin und eines Bild-Journalisten aber belasteten die 47-Jährige.

Beim Prozess gegen die mutmaßliche IS-Rückkehrerin Mine K. sagte am Montag vor dem 2. Strafsenat des Düsseldorfer Oberlandesgericht (OLG) eine andere Rückkehrerin als Zeugin aus. „Sie sehen sehr angestrengt aus“, wurde Annette L. vom Vorsitzenden Richter Frank Schreiber begrüßt. „Das ist ja kein Wunder“, erwiderte die 51-Jährige, die nach eigenen Angaben ihre Erlebnisse im IS-Gebiet mit Hilfe einer psychologischen Behandlung zu verarbeiten versucht und wegen ihrer Aussage bereits Tage zuvor „von muslimischen Kreisen“ im Internet als „Nazi“ beschimpft wurde. „Mir kommt das gerade wieder hoch.“ Schnell schilderte sie, wie sie Mine K. auf Facebook kennengelernt hatte.

Erlebnisse in ihrer Kindheit sowie ihre damalige Lebenssituation hätten im Ergebnis zu ihrem Entschluss geführt, in das IS-Gebiet auszureisen. So hätte sie das Sorgerecht für ihr Kind verloren, nachdem ihr Ex-Mann sie als extremistisch dargestellt habe. Auch hätte sie deswegen zweimal ihre Wohnung verloren. „Dann siehst du nur noch rot und willst abhauen“, sagte sie. „Und dann habe ich die Mine gefragt, wie man da runterkommt.“ Die aber hätte geantwortet, sie solle „nicht so viel fragen, sondern einfach tun“.

Facebook-Postings über „Jihad-Romantik“

Auch hätten falsche Darstellungen anderer IS-Frauen über „Jihad-Romantik“ auf Facebook zu ihrem Entschluss beigetragen: „Viele Frauen haben gepostet, wie toll das dort ist und dass sie in einer Villa wohnen.“ Außerdem hätte es geheißen, „hier wird man nicht wegen seiner Religion verfolgt“, schilderte die Konvertitin. „Dass man die Frauen dort wegsperrt, habe ich nicht gewusst. Da ist selbst Gefängnis besser.“ Mehrfach betonte sie: „Frauen sind halt manipulierbar, das ist leider so.“

Später fügte sie an, dass die deutsche Presse bei ihrer Berichterstattung über den Islamischen Staat (IS) „untertreiben“ würde: „Wenn im Fernsehen Berichte über den IS kommen, dann ist das Kindergarten im Vergleich zu dem, was da wirklich läuft.“ Später sagte sie: „Die Männer dort wollten…“ Weiterlesen →  https://vunv1863.wordpress.com

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Gustavo Bueno

Aus der Übersetzung durch Nicole Holzenthal des Buches „Der Mythos der Kultur“, erschienen im Peter Lang Verlag 2002:

Eintrag bei Wikipedia: Leben
Gustavo Bueno studierte an den Universitäten von Saragossa und Madrid. 1947 wurde er an der Universität Madrid mit der Arbeit Fundamento formal y material de la moderna filosofía de la religión bei Santiago Montero Díaz (1911–1985) promoviert. Bueno war ab 1949 Gymnasiallehrer und Lehrbeauftragter der Universität Salamanca. 1960 wurde er an die Universität Oviedo auf die Professur für „Grundlagen der Philosophie und Geschichte der philosophischen Systeme“ berufen. Bueno begründete die Philosophiezeitschrift El Basilisco. Einer breiteren Öffentlichkeit wurde er im spanischen Sprachraum durch die Teilnahme an öffentlichen Debatten in Radio, Fernsehen und Presse bekannt. Eine Gruppe von Mitarbeitern und Schülern Buenos, die dem philosophischen Materialismus verpflichtet sind, ist in Spanien als Schule von Oviedo bekannt. 1998 erfolgte die Gründung einer philosophischen Akademie Fundación Gustavo Bueno in Oviedo.

Bueno starb im August 2016 im Alter von 91 Jahren, zwei Tage nach dem Tod seiner Ehefrau, mit der er mehr als 60 Jahre verheiratet gewesen war.

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Klima + Wahrheit

So, wie die Auseinandersetzung derzeit verläuft, kann das Ergebnis nur die Spaltung der Gesellschaft bedeuten. Auf der einen Seite die fanatisierten Hypochonder (https://de.wikipedia.org/wiki/Hypochondrie) und ihnen gegenüber eine Wand der Bagatellisierer.

Die politische Diskussion zur Klimathematik nimmt mittlerweile schon fast absurde Formen an. Insofern ist es für den Interessierten um so wichtiger, sich mit Thesen sowohl von der politisch linken (progressiv), aber auch mit denen der politisch rechten (konservativ) Sichtweisen zu befassen. Mir kommt es jedenfalls darauf an, alle Richtungen und damit mit auch die liberale, also die mittlere Position, zu berücksichtigen. Die einen besitzen die Moral und die anderen die Rationalität, meinen oder glauben sie.

Beide nähern sich einer „Wahrheit“, die aber nach Prüfung verlangt. Das so etwas geschehe, setzt allerdings voraus, dass auf beiden Seiten der Wille und das Vermögen der Selbstkritik vorhanden ist oder zumindest angestrebt wird.

Einen hervorragenden Versuch, der meine vorher gehende Befassung mit dem Thema ergänzt, stellt der Beitrag von Prof. Stapelfeld dar und ich kann in nur empfehlen:

https://www.kritiknetz.de/ideologiekritik/1441-der-globale-protest-gegen-die-klimapolitik-der-fuehrenden-wirtschafts-nationen-und-die-wahlerfolge-der-partei-die-gruenen-in-deutschland

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Eine Kultur verbreitet sich!

In den westlichen Gesellschaften wird viel zu wenig über Ansätze diskutiert, die von außereuropäischen Kulturen kommen. Eine Begegnung ist immer gut und auch interessant für die eingefahrenen Strukturen in der eigenen, hier christlichen, Kultur. Leider können Kritiken an neuen Einflüssen nur unter erschwerten Zuständen geäußert werden.
Um so wichtiger sind Stimmen, wie diese:

https://vunv1863.wordpress.com/2019/08/12/examens-center-fuer-islamisten-bei-kddm-mitglied/

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Das „unterdrückte kulturelle Erbe“ des Islam:

Wer/welche sich für Auswirkungen kultureller Eigenheiten kundig machen will, sollte den folgenden Beitrag zumindest zur Kenntnis nehmen.
https://unbesorgt.de/das-unterdrueckte-kulturelle-erbe-des-islam/

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Mit Foucault sollten wir uns beschäftigen.

Es gibt weltweit wirkmächtige Denker und Philosophen der Neuzeit und einer der Bedeutendsten ist wohl Michel Foucault.

(Paul-Michel Foucault [miˈʃɛl fuˈko] (geboren 15. Oktober 1926 in Poitiers; gestorben 25. Juni 1984 in Paris) war ein französischer Philosoph des PoststrukturalismusHistorikerSoziologe und Psychologe. Er gilt als einer der bedeutendsten Denker des 20. Jahrhunderts und ist u. a. Begründer der macht- und wissenstheoretischen Diskursanalyse. Sein Werk hat einen großen Einfluss auf zahlreiche geistes-, kultur- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen weltweit. aus Wikipedia)

Umso wichtiger ist daher auch eine kritische Beschäftigung mit unseren Vordenkern. Hierzu zählt dann mit Sicherheit der Beitrag von Thomas Maul, der den großen Philosophen gnadenlos auseinander nimmt.

https://www.kritiknetz.de/ideologiekritik/354 wiefoucaultdieschiitischerevolteliebenlernte

Eine etwas andere Einlassung hat Nils Markwardt zur Philosophie Foucaults: Er schreibt im der Sonderausgabe „Michel Foucault“ im PhilMag:

NILS MARKWARDT: Als Michel Foucault am 4. April 1979 seine Vorlesung über „Die Geburt der Biopolitik“ beendete, mögen manche Zuhörer am Collège de France mit leichter Verwunderung zurückgeblieben sein. Denn entgegen dem Titel hatten sie in den zwölf Sitzungen nichts über Dispositive der Sexualität oder Programme zur Geburtenkontrolle gehört, sondern eine Ideengeschichte des Neoliberalismus präsentiert bekommen. Genauer gesagt: Vor allem eine Geschichte des deutschen Ordoliberalismus der Freiburger Schule, der durch Ökonomen wie Walter Eucken, Wilhelm Röpke oder Alfred Müller-Armack seit den 1930er-Jahren entwickelt wurde und die Bundesrepublik in Form der „sozialen Marktwirtschaft“ nachhaltig prägte, gepaart mit einigen Einlassungen über die spätere, mit der Freiburger lose verbundenen „Chicagoer Schule“ um Gary Becker und Milton Friedman, die wiederum bald zu Stichwortgebern des amerikanischen Anarcho-Kapitalismus unter Ronald Reagan werden sollten.

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Klima

Asoziale Klimagegner latschen durch Äcker (Video) – Bauer Willi

https://www.bauerwilli.com/asoziale-klimagegner-latschen-durch-aecker-video/

Nun hatte ich gedacht, dass das Thema „Klima“ von allen möglichen Seiten pro und contra genügend abgehandelt wurde, doch die Nachricht eines Freundes veranlasst mich hierzu Stellung zu beziehen. Ich verwende ein Gedicht von Erich Mühsam (gesendet von eben diesem Freund), welches ich für adäquat für die Formen der aktuellen Auseinandersetzung halte:

War einmal ein Revoluzzer, im Zivilstand Lampenputzer;
ging im Revoluzzerschritt mit den Revoluzzern mit.
Und er schrie:“Ich revolüzze!“ Und die Revoluzzermütze
schob er auf sein linkes Ohr, kam sich höchst gefährlich vor.
Doch die Revoluzzer schritten mitten in der Straßen Mitten,
wo er sonstens unverdrutzt alle Gaslaternen putzt.
Sie vom Boden zu entfernen, rupfte man die Gaslaternen
aus den Straßenpflaster aus, zwecks des Barrikadenbaus.
Aber unser Revoluzzer schrie: „Ich bin der Lampenputzer
dieses guten Leutelichts. Bitte, bitte, tut ihm nichts !“
Wenn wir ihn´das Licht ausdrehen, kann kein Bürger nichts mehr sehen.
Laßt die Lampen stehn, ich bitt! – Denn sonst spiel ich nicht mehr mit!“
Doch die Revoluzzer lachten, und die Gaslaternen krachten,
und der Lampenputzer schlich fort und weinte bitterlich.
Dann ist er zu Haus geblieben und hat dort ein Buch geschrieben:
nämlich, wie man revoluzzt und dabei doch Lampen putzt.

Erich Mühsam 1907

Erich Mühsam

Dem ist eigentlich nichts mehr hinzu zu fügen!

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