Soziale Marktwirtschaft, oder was?

Eine Kritik an Kevin Kühnerts Anstoß zu einer Debatte über einen „demokratischen Sozialismus“ in der deutschen Gesellschaft, hat heftige Kontroversen erzeugt, bis hin zum Vorwurf eines „Spiel mit dem Ungefähren ist charakteristisch für populistische Politik“. (Franz Sommerfeld: https://meedia.de/2019/05/06/wenn-populismus-politik-ersetzt-kevin-kuehnert-und-die-stille-sehnsucht-nach-der-sprengung-des-sytems/)


Nils Markwardt schreibt dazu bei Zeit-Online, dass es durchaus sinnvoll sei, sich dem Thema zu nähern und es gar sehr viel gründlicher zu erweitern. Besonders wichtig sei ein Rückblick in die Ideeengeschichte des Liberalismus/Neoliberalismus.
https://www.zeit.de/kultur/2019-05/soziale-marktwirtschaft-staat-wirtschaftspolitik-demokratie-sozialismus-neoliberalismus-ideengeschichte



Über Gerhard A. Kern

Geboren kurz vor dem Ende des national-sozialistischen 3. Reiches, als Kind unterprivilegierter Eltern. Der Vater als Unteroffizier in Russland verschwunden. Einfache Schulausbildung, Handwerkslehre, Erzieher, autodidaktische Schulungen, Anarchist, pädagogischer Heimleiter in Einrichtungen der Eingliederungshilfe, Autor und Referent, Verleger eines Selbstverlages, politisch parteiisch aber zur Zeit in keiner Partei. Motto: "Jede Wahrheit ist zu hinterfragen und Kritik sollte und darf immer schonungslos sein!"
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